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Kloster Rosenthal
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Kirchenruine St. Maria in Rosenthal

Das Kirchengelände und das Museum sind von April bis Oktober jeden Sonntag von 13-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 1 €, Schüler die Hälfte. Darüber hinaus können Führungen vereinbart werden bei
- Gisa Schmitt, Tel. 06357/312
- Norbert Kreiselmayer, Tel. 06351/5044

 

Von der einschiffigen Klosterkirche sind Seitenmauerreste mit Strebe- pfeilern und den gotischen Fenstern sowie der westliche Giebel erhalten, der das für Rosenthal charakteristische Türmchen mit dem Steinhaubendach trägt. Grabplatten von Stiftern und Äbtissinnen stehen an der Nordmauer des Kirchenschiffs. Völlig verschwunden ist der Kreuzgang.

In dem kleinen Museum ist ein Modell des einstmaligen Klosters ausgestellt. Die Gesamtanlage des Klosters ist  in wesentlichen Teilen an den heute in Privatbesitz befindlichen Gebäuden gut erkennbar. Ausgestellt sind daneben Fundstücke aus dem Kirchenareal und Tafeln zur Geschichte.
 

 

Erwähnenswert ist nicht zuletzt der im September 1999 von Schülern an der nördlichen Außenmauer ergrabene, außerordentlich gut erhaltene Grabstein der Ursula von Venningen.

Die Kirchenruine dient dem Verein auch für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte. Sie wird gelegentlich für Hochzeiten genutzt und führt seit vielen Jahren am Heiligen Abend zahlreiche Menschen dorthin zu einer musikalischen Feier mit dem abschließenden Glockengeläute.


(letzte Bearbeitung: 9.11.2005)